Die universellen Kindersitze, die mit den Sicherheitsgurten des Fahrzeugs befestigt werden, sind gemäß der ECE-Norm R44 zugelassen und sind in verschiedene Gewichtsgruppen unterteilt.
ZUR BEACHTUNG Die Abbildungen dienen nur zu Montagezwecken. Den Kindersitz gemäß der Anleitung montieren, die dem Kindersitz beiliegen muss.
Gruppe 0 und 0+
Kinder mit bis zu 13 kg Gewicht müssen in einem nach hinten ausgerichteten Kindersitz transportiert werden, Abb. 53, die bei starken Geschwindigkeitsverringerungen, dank der Kopfabstützung, keine Belastungen des Halses verursacht.
Der Kindersitz ist durch die Sicherheitsgurte des Fahrzeugs befestigt, wie in Abb. 53 angegeben, und muss das Kind durch die eingebauten Gurte zurückhalten.

Gruppe 1
Wiegt das Kind zwischen 9 und 18 kg, kann es mit dem Gesicht nach vorne transportiert werden Abb. 54.

Gruppe 2
Kinder mit einem Gewicht von 15 bis 25 kg können direkt durch die Sicherheitsgurte des Fahrzeugs Abb. 55 gehalten werden .
Die Kindersitze haben hier nur noch die Funktion, die Kinder in die richtige Position für die Sicherheitsgurte zu bringen, damit der diagonale Gurtverlauf am Brustkorb und nicht am Hals erfolgt, während das horizontal verlaufende Gurtband am Becken und nicht am Bauch des Kindes anliegt.

Gruppe 3
Für Kinder mit 22 bis 36 kg Körpergewicht gibt es spezielle Sitzerhöher, die das korrekte Anlegen der Sicherheitsgurte ermöglichen.
Die Abb. 56 zeigt ein Beispiel für die korrekte Positionierung des Kindes auf dem Rücksitz.

Bei einer Körpergröße über 1,50 m können Kinder wie Erwachsene angegurtet werden.
EIGNUNG DER BEIFAHRERSITZE FÜR DIE VERWENDUNG VON UNIVERSALEN KINDERSITZEN
Das Fahrzeug entspricht der neuen Europäischen Richtlinie 2000/3/CE, die die Montierbarkeit von Kindersitzen auf den verschiedenen Sitzplätzen des Fahrzeugs gemäß der folgenden Tabelle regelt:

(*) Für Versionen/Märkte, wo vorgesehen.
X = Sitzplatz, der nicht für Kinder dieser Gewichtsgruppe geeignet ist.
U= geeignet für universelle Rückhaltesysteme nach der europäischen Vorschrift ECE-R44
für die angegebenen "Gruppen".
(**) WICHTIG Bei aktivem Airbag-System NIEMALS einen Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung
auf dem Beifahrersitz befestigen. Soll ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung
auf dem Vordersitz befestigt werden, unbedingt den Beifahrer-Airbag deaktivieren
(siehe Abschnitt "Zusätzliches Schutzsystem (SRS) – Airbag“).
Im Toyota Aygo ist der Motorraum so gestaltet, dass viele Wartungsaufgaben auch vom Fahrer übernommen werden können. Diese praxisnahe Motorraumanleitung zeigt anschaulich, wo sich Batterie, Kühlflüssigkeit und Ölpeilstab befinden und wie man sie richtig wartet – ideal für alle, die den Fahrzeugzustand selbst kontrollieren möchten.
Fiat Punto. Aktive sicherheitssysteme
ABS-SYSTEM (Anti-lock Braking System)
Es handelt sich um ein System, das fester Bestandteil der Bremsanlage ist und
bei jeglichen Haftungsbedingungen und jeder Bremsstärke ein Blockieren der Räder
und das darauf folgende Durchrutschen eines oder mehrerer Räder vermeidet, so dass
das Fahrzeug auch bei Notbremsungen kontrollierbar bleibt. Das ABS-System beinhaltet
auch folgende Systeme: EBD (Electronic Braking Force Distribution) und HBA (Hydraulic
Brake Assist).
Honda Jazz. Knieairbag des Fahrers. Mittlerer Airbag
Knieairbag des Fahrers
Der SRS-Knieairbag des Fahrers wird bei einem mäßigen bis schweren
Zusammenstoß
ausgelöst, um den Fahrer in korrekter Position zu halten und die anderen
Sicherheitsfunktionen des Fahrzeugs maximal auszunutzen.
Die Abkürzung SRS (Supplemental Restraint System - zusätzliche
Sicherheitssysteme) weist
darauf hin, dass der Airbag als Ergänzung der Sicherheitsgurte und nicht als
Ersatz konzipiert
ist.