
Angaben zu den vorgeschriebenen Reifendrücken vorne und hinten finden Sie auf dem Reifeninformationsschild. Sowohl die Vorder- als auch die Hinterreifen sollten den vorgeschriebenen Reifendruck aufweisen.
Bitte beachten Sie, dass der Wert nicht für Kompaktersatzreifen gilt, falls vorhanden.
Reifenkontrolle Überprüfen Sie mindestens einmal monatlich die Reifen auf Folgendes:
1) Messen Sie den Reifenluftdruck mit einem Reifendruckmesser. Erhöhen Sie den Reifendruck, falls erforderlich.
Vergessen Sie nicht, auch den Ersatzreifen zu kontrollieren.
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WARNUNG
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2) Prüfen Sie nach, ob die Profilrillentiefe über 1,6 mm beträgt. Um den Verschleiß zu überprüfen, sind in den Profilrillen Verschleißanzeiger eingearbeitet.
Wenn die Verschleißanzeiger auf der Lauffläche sichtbar
werden, beträgt die Profiltiefe 1,6 mm oder weniger und der Reifen sollte
erneuert werden.
3) Prüfen Sie auf ungewöhnlichen Verschleiß,
Rissbildung und Schäden. Reifen mit Rissen oder anderen Schäden müssen
ausgewechselt werden. Falls Reifen anormalen Verschleiß aufweisen, sollten
sie in einer SUZUKI-Vertragswerkstatt überprüft werden.
| VORSICHT Das Auffahren auf Randsteine und das Fahren über Steine kann Reifenschäden verursachen und die Radstellung beeinträchtigen. Lassen Sie deshalb Reifen und Radstellung regelmäßig in Ihrer SUZUKI-Werkstatt kontrollieren. |
4) Prüfen Sie auf lose Radbolzen.
5) Prüfen Sie nach, ob sich Nägel,
Steine oder andere Fremdkörper in den Reifen befinden.
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WARNUNG
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| HINWEIS Austausch der Originalreifen gegen Reifen einer anderen Größe kann zu falschen Angaben am Tachometer oder am Kilometerzähler führen. Ziehen Sie Ihren SUZUKI-Händler zu Rate, bevor Sie Ersatzreifen anderer Größe als die der Originalreifen kaufen. |
| HINWEIS Bei Modellen mit Allradantrieb (4WD) kann der Austausch eines Reifens gegen einen Reifen unterschiedlicher Größe oder die Verwendung verschiedener Marken für die vier Reifen zur Beschädigung am Antriebsstrang führen. |
Reifentausch
Tausch aller 4 Reifen

Um ungleichmäßige Abnutzung der Reifen zu vermeiden und ihre Lebensdauer zu verlängern, sollten Sie die Reifen wie abgebildet untereinander austauschen.
Dies empfiehlt sich alle 10.000 km, wie auch dem regelmäßigen Wartungsplan zu entnehmen ist. Nach dem Tausch sind die Drücke der vorderen und hinteren Reifen gemäß den Vorgaben auf dem Reifeninformationsschild zu korrigieren.
Kompakt-Ersatzrad (falls vorhanden)

Ihr Fahrzeug ist mit einem Kompakt- Ersatzrad ausgestattet. Das Kompakt- Ersatzrad spart Platz im Kofferraum und lässt sich aufgrund seines geringeren Gewichts im Pannenfall einfacher anbringen.
Es ist nur für den zeitweiligen Einsatz bei einer Panne gedacht, bis der normale Reifen repariert oder ersetzt werden kann.
Der Luftdruck des Kompakt-Ersatzrades sollte mindestens einmal im Monat kontrolliert werden. Verwenden Sie einen hochwertigen Taschendruckmesser und stellen Sie den Druck auf 420 kPa ein. Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch die sichere Unterbringung des Rades. Ziehen Sie es gegebenenfalls fest.
Zwei oder mehr Kompakt-Ersatzräder dürfen nicht gleichzeitig an einem Fahrzeug verwendet werden.
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WARNUNG Der Kompakt-Ersatzreifen bzw. das Ersatzrad ist nur für vorübergehende Nutzung im Notfall vorgesehen. Fortwährender Gebrauch dieses Ersatzrades kann eine Reifenpanne zur Folge haben oder dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Bitte beachten Sie grundsätzlich folgende Punkte, wenn Sie ein Ersatzrad benutzen:
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DS 3. Automatikbetrieb
Stellen Sie den Gangwählhebel auf D zum
automatischen Schalten in sechs Gängen.
Das Getriebe arbeitet nun im autoadaptiven
Betrieb ohne Zutun des Fahrers. Es wählt
automatisch den für den Fahrstil, das
Straßenprofil und die Fahrzeugbeladung am
besten geeigneten Gang.
Zum maximalen Beschleunigen ohne
Betätigung des Gangwählhebels treten Sie
das Gaspedal ganz durch (Kickdown). Hierbei
schaltet das Getriebe automatisch zurück oder
behält den eingelegten Gang bis zum Erreichen
der maximal zulässigen Motordrehzahl bei.
Honda Jazz. Wartung im Motorraum. Kühlsystem
Vorgeschriebenes Kühlmittel: Honda Ganzjahres-Frostschutzmittel/
Kühlmittel Typ 2
Hierbei handelt es sich um vorgemischtes Kühlmittel mit 50 %
Frostschutzmittel und 50 %
Wasser. Füllen Sie niemals unverdünntes Frostschutzmittel oder reines Wasser
ein.
Wir empfehlen, den Stand des Motorkühlmittels jedes Mal beim Auftanken zu
kontrollieren.
Kontrollieren Sie zunächst den Reservetank. Wenn er vollständig leer ist, prüfen
Sie auch den
Kühlmittelstand im Kühler.