Ihr Fahrzeug kann bei ordnungsgemäßer Abschleppvorichtung von einem anderen Fahrzeug (z. B. Wohnmobil) gezogen werden, wenn es sich um ein Fahrzeug mit 2- Radantrieb (2WD) handelt. Der Schleppbetrieb, den Sie verwenden müssen, hängt von der Spezifikation Ihres Fahrzeugs ab: Zweiradantrieb (2WD) oder Allradantrieb (4WD).
Wählen Sie aus der folgenden Tabelle den entsprechenden Schleppbetrieb für Ihr Fahrzeug und befolgen Sie unbedingt die Anweisungen. Verwenden Sie auf jeden Fall nur vorschriftsmäßige Anhängevorrichtungen zum normalen Fahren mit Anhänger und überschreiten Sie dabei niemals eine maximale Geschwindigkeit von 90 km/h.
| WARNUNG
Befolgen Sie beim Schleppen unbedingt
die nachstehenden Anweisungen,
um einen Unfall oder eine Beschädigung
des Fahrzeugs zu vermeiden.
Darüber hinaus sind die Gesetze und regionalen Vorschriften über Fahrzeugbeleuchtung und Anhängekupplungen oder Anhängevorrichtungen einzuhalten. |
| WARNUNG Beim Schleppen sollte immer auch eine Sicherheitskette angebracht werden. |
ANWEISUNGEN ZUM SCHLEPPBETRIEB

| HINWEIS Fahrzeuge mit Allradantrieb (4WD): lassen Sie Ihr Fahrzeug nicht von einem anderen Fahrzeug, wie z. B. einem Wohnmobil, abschleppen. Der Antriebsstrang kann ansonsten schwer beschädigt werden. |

A: FAHRZEUGE MIT ZWEIRADANTRIEB UND SCHALTGETRIEBE ODER AUTOMATIKGETRIEBE


| HINWEIS Das Schleppen eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe mit allen vier Rädern auf dem Boden kann einen Getriebeschaden verursachen. |

B: FAHRZEUGE MIT SCHALTGETRIEBE
| HINWEIS Das Lenkradschloss muss vor dem Schleppen unbedingt entsperrt werden, weil die Lenksäule sonst durch auf sie über die Vorderräder eingeleitete Stöße beschädigt werden könnte. Vergewissern Sie sich vor dem Schleppen, dass das Lenkradschloss nicht eingerastet ist. |

| HINWEIS Das Schleppen eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe mit allen vier Rädern auf dem Boden kann einen Getriebeschaden verursachen. |
DS 3. Kompatibilität von Kraftstoffen. Schneeketten
Kompatibilität von Kraftstoffen
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie
mit an Tankstellen verfügbaren Biokraftstoffen
gemäß den aktuellen und zukünftigen
europäischen Normen betrieben werden
können:
Benzin gemäß der Norm EN228
gemischt mit einem Biokraftstoff unter
Einhaltung der Norm EN15376.
Es sind nur Kraftstoffadditive für
Benzinmotoren erlaubt, welche die Norm
B715001 einhalten.
DS 3. Airbags
Allgemeines
Das System dient dazu, die Fahrzeuginsassen
(außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem
starken Aufprall zu schützen. Die Airbags
ergänzen die Wirkung der Sicherheitsgurte, die
mit Gurtkraftbegrenzern ausgestattet sind (mit
Ausnahme des Gurts des hinteren Mittelsitzes).
Bei einem Aufprall registrieren und analysieren
die elektronischen Sensoren die frontalen
oder seitlichen Aufprallkräfte in den
Aufprallerfassungsbereichen:
Bei einem starken Aufprall entfalten sich die
Airbags sofort, um die Fahrzeuginsassen
(außer auf dem hinteren Mittelsitz) besser
zu schützen.